Damit du entscheiden kannst, ob es sich für dich lohnt, bei uns weiterzustöbern, haben wir eine Liste von fünf Werten angefertigt, die wiedergeben, was uns im Zusammenhang mit Flourish Halona wichtig ist:

 

1. Bewusstsein
Als denkfähige Wesen haben wir nicht nur die Macht zur gezielten Gestaltung unserer Welt, sondern auch die Verantwortung bekommen, diese Gestaltung immer wieder zu hinterfragen. Unser Denken, Fühlen und Handeln zu reflektieren und zu ergründen ist die Grundlage für den bewussten Umgang mit Pferden und mit allen anderen Wesen und Situationen unseren Lebens.

Es ist unser Ziel, dem Bewusstsein möglichst viel Raum zu geben. Doch das bedeutet nicht, alles zu zerdenken. Selbstreflektion ist nur zielführend, wenn sie sich auf ein Ziel zu, statt immerzu im Kreis bewegt.

Unser Bewusstsein strebt nach Erkenntnis – großen und kleinen, wundersamen und alltäglichen Momenten des Verstehens, des Erkennens oder Begreifens.

Dieses Streben ist Teil und Grundlage von Flourish Halona.

 

2. Positive Entwicklung
Bewusstsein ist der Weg, den wir für unser Streben nach positiver Entwicklung wählen. Dieses Streben nach positiver Entwicklung steckt auch in unserem Namen.

Es ist ein großes Geschenk des Menschseins, uns selbst und unser Leben gezielt verändern zu können. Oft unterschätzen wir diese Fähigkeit, weil Veränderung Zeit braucht. Und Beharrlichkeit.

Mit Flourish Halona möchten wir dich darin unterstützen, in deine Fähigkeit zu vertrauen, deinem Leben und deinem Sein die Richtung zu geben, die du dir wünschst. Ebenso wie der Zeit, die du mit deinem Pferd verbringst.

 

3. Verstehen von Ursachen
Insbesondere im Umgang mit Pferden betrachten wir das Verstehen von Ursachen als essentiell. Wir müssen unsere eigenen und die Bedürfnisse des Pferdes verstehen lernen, wenn wir uns mit Verständnis begegnen wollen.

Dabei sind die Bedürfnisse des Pferdes ebenso wichtig, wie die des Menschen. Es ist unsere Aufgabe, Kompromisse zu finden, die für beide Seiten funktionieren.

Wir setzen uns gegen einen Umgang mit Pferden ein, der zum alleinigen Vorteil des Menschen ist und auf Kosten der Pferde geht.

Wir sehen es als unsere Aufgabe, den Pferden etwas zurückzugeben für alles, was sie für uns tun.

 

4. Sanftheit und Gewaltfreiheit
Das Verstehen von Ursachen erlaubt uns, sanft zu sein. Sanftheit ist ein Charakterzug, der in unserer Gesellschaft nicht viel Anerkennung findet, der sogar mit Schwäche in Verbindung gebracht wird.

Doch wer sanft sein kann, wenn eine Situation oberflächlich betrachtet Härte erfordert, beweist innere Stärke, Bewusstsein und Verständnis.

Wir stellen uns daher die Frage: Was müssen wir wissen, wie können wir fühlen und was dürfen wir tun, um Sanftheit als Stärke zu verkörpern und zu leben?

So lange wir noch nicht sanft sein können, legen wir unseren Fokus auf Gewaltfreiheit. Gewaltfreiheit bedeutet für uns, dass wir anderen und uns selbst keinen Schaden zufügen – weder auf körperlicher, noch auf mentaler oder emotionaler Ebene. Sieht man genau hin, ist das gar nicht so leicht. Es passiert in allen Beziehungen, dass wir uns gegenseitig verletzen.

Wir können nur danach streben, uns auch hier positiv zu entwickeln. Dafür ist es unabdingbar, dass wir uns auch mit unseren Schattenseiten, unserer Fehlbarkeit und unseren Schwächen auseinandersetzen. Das, was uns am schmerzhaftesten zu betrachten scheint, bietet meist das größte Potential für positive Entwicklung. Auch hier möchten wir hinsehen ohne zu verurteilen.

 

5. Komplexität und Vielschichtigkeit
Unser Grundverständnis des Lebens beinhaltet, dass die meisten Fragen viel schwieriger und komplexer zu beantworten sind, als mit einem einfachen Ja oder Nein.

Wir bemühen uns stets, unser Denken zu hinterfragen. Natürlich haben auch wir unsere Meinungen und sicherlich auch Vorurteile und fehlerhafte Überzeugungen. Doch wir versuchen, diesen mit unserem Bewusstsein zu begegnen.

Wenn wir es wichtiger nehmen, etwas zu lernen, als recht zu behalten, fällt Offenheit leichter.

Öffnen wir der Neugier die Tür und erlauben wir uns, die kleinen Momente zu feiern, in denen wir bemerken, dass wir mit einem Gedanken nicht ganz richtig lagen – denn das ist kein Beweis für unsere Schwäche, sondern für unsere Fähigkeit zu wachsen.

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