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Weshalb du es immer noch nicht schaffst, wirklich sanft mit deinem Pferd umzugehen

Das Halfter hat Nanette hinter ihrem Rücken versteckt, während sie auf Missy zugeht. Die Hand in ihrer Tasche ist fest um ein Stück Möhre geschlossen. Es fühlt sich jedes Mal wie Bestechung an, aber anders bekommt sie ihre Stute einfach nicht zu fassen. Missy weiß das natürlich. Sie spielen dieses Spiel jeden Tag. Nanette kommt, Missy dreht sich weg, Nanette holt die Möhre hervor und noch während Missy zufrieden kaut, kann Nanette ihr mit etwas Glück das Halfter überziehen.

Das Spiel endet hier nicht. Es geht damit weiter, dass Missy ihren Kopf ruckartig wieder nach unten reißt, während Nanette noch versucht, das Halfter zu schließen. Damit, dass Missy Nanette den Kopf in den Rücken stößt, während sie zum Putzplatz gehen. Damit, dass sie Nanette beim Putzen fast auf die Füße tritt. Nanette atmet tief durch, immer wieder, aber ihr Geduldsfaden ist zum Zerreißen gespannt.

Alles, was Nanette sich wünscht, ist eine vertrauensvolle Beziehung zu ihrem Pferd. Die Zeit mit ihr genießen zu können. Sie nicht behandeln zu müssen, wie die Pferde in ihrer alten Reitschule.

Es muss doch möglich sein, sanft mit Pferden umzugehen, ohne dass sie jede Grenze niedertrampeln und jede nette Anfrage mit einem empörten „Wieso sollte ich?!“ beantworten.

 

Warum kann ich nicht einfach sanft mit meinem Pferd umgehen?

Immer mehr Menschen wenden sich einem sanfteren Umgang mit Pferden zu. Versuchen, ihren Pferden auf Augenhöhe zu begegnen, ihnen ein Mitspracherecht zu geben und sie zu verstehen. Bei vielen klappt’s. Bei einigen aber auch gar nicht. Und bei manchen wird es richtig gefährlich.

Um zu verstehen warum, müssen wir einen Sprung an den Anfang unserer Geschichte als Pferdemensch machen. Wie kommt es dazu, dass der Umgang zwischen Pferd und Mensch sich so entwickelt, wie bei Nanette und Missy?

 

Was der Sanftheit auf Seiten des Menschen im Weg steht

Die meisten von uns sammeln ihre ersten Pferdeerfahrungen in einer ganz gewöhnlichen Reitschule. Dort, wo Pferde zum Reiten da sind und Bodenarbeit ein Fremdwort ist. Man lernt, im Zweifelsfall unter Anwendung von Schmerzreizen (der bekannte „Klaps mit der Gerte“) die Pferde zum Spuren zu bekommen. Das alles passiert unter der Annahme, dass Pferde sonst gefährlich werden. Dass sie schon allein aufgrund ihrer körperlichen Überlegenheit eine Gefahr für den Menschen darstellen und man ihnen deshalb zeigen muss, wo es langgeht.

Was man in konventionellen Reitschulen über den Pferdeumgang lernt, basiert hauptsächlich auf drei Aspekten: Drucksteigerung, Strafe und Konsequenz.

Das sind die Werkzeuge, die die Pferde zum Funktionieren bringen.

Druck, Strafe und Konsequenz führen richtig angewandt in der “normalen” Reiterwelt zu “Leichtigkeit”. Denn die Pferde trauen sich bald nicht mehr, dem Menschen etwas entgegenzusetzen.

Als sensible Seele wünschst du dir etwas anderes. Freundschaft und Verbundenheit. Ein glückliches Pferd an deiner Seite.

Eines musst du wissen: Ein sanfter Umgang ist nicht einfach Friede, Freude, Eierkuchen. Und er ist hundertmal schwieriger, wenn in dir die alten Gewohnheiten und Glaubenssätze aus früheren Reitertagen arbeiten. Es kann leichter sein, wenn du noch kaum Pferdeerfahrung hast. Die mangelnde Erfahrung kann dir aber auch im Weg stehen. Denn du musst die Pferde lesen können, um sanft mit ihnen umzugehen.

Fakt ist: Wir sind oft nicht besonders gut gerüstet, wenn wir unsere ersten Versuche in ein Miteinander auf Augenhöhe starten. Was es noch kniffliger macht: Alte Gewohnheiten legen uns Steine in den Weg – in Form von der automatischen Reaktion, das Pferd zu strafen, oder seine Verhaltensweisen gleich in eine Schublade mit der Aufschrift “respektlos” zu schieben.

Aber nicht nur die Seite des Menschen verursacht Probleme.

 

Was der Sanftheit auf Seiten des Pferdes im Weg steht

Wie Pferde reagieren, wenn der Mensch nachsichtiger und netter mit ihnen umgeht als zuvor, hängt von zwei Erfahrungen ab:
1. Das Pferd hat keine Erfahrungen mit Zwang.
2. Das Pferd hat eine ganz „normale“ Ausbildung genossen (also Zwang erfahren).

Im ersten Fall handelt es sich oft um Jungpferde oder um Pferde, die aus einem anderen Grund nicht viel trainiert wurden. Wenn man ihnen besonders nachsichtig und nett begegnet, werden sie häufig unkooperativ. Sie fangen an zu rüpeln, sind ungeduldig und reagieren schnell aufgebracht. Bei jeder kleinsten Anforderung und Aufforderung vermitteln sie einem, dass man ihnen zu viel zumutet.

Im zweiten Fall – bei einem Pferd, das ganz normal ausgebildet wurde und bis dato alles lieb mitgemacht hat – kann man bei einem netteren Umgang häufig einen umfassenden Motivationsverlust beobachten. Diese Pferde ziehen sich in sich zurück, weil sie jetzt nicht mehr tun müssen, was zuvor von ihnen verlangt wurde. Mit der Zeit können sich auch hier starke Widersetzlichkeiten entwickeln.

Bestätigt es sich also, dass Pferde gefährlich werden, wenn der Mensch sich nicht als Chef behauptet?

 

Vorsicht vor voreiligen Schlüssen – Nicht gleich auf Adelheid die Allwissende hören

Um Pferde zum Funktionieren zu bringen, kann man Ratschlägen folgen wie „Lass das nicht durchgehen“ oder „Sei konsequent!“. Pferde tun dann, was sie tun müssen. Der Alltag läuft reibungslos ab. Das ist bequem, aber es ist nicht wirklich das, was du willst, oder?

Hör nicht auf Gertrude die Gutmeinende und Adelheid die Allwissende (falls die beiden auch bei dir am Stall an der Bande stehen). Wenn die beiden es nicht geschafft haben, ein Miteinander geprägt von Sanftheit und Rücksichtnahme aufzubauen, mit dem sich sowohl Pferd als auch Mensch wohlfühlen, dann sind sie schlechte Ratgeber.

Vielleicht lässt sich dein Pferd nicht mehr so leicht Satteln, wie zuvor. Vielleicht hat es angefangen zu schnappen, ungeduldig herumzuhampeln oder dich beim Führen durch die Gegend zu ziehen. Vielleicht verweigert es sich im Training und will sich einfach nicht mehr vorwärts bewegen. Das bedeutet aber nicht, dass ein sanfter Umgang unmöglich ist.

Um zu verstehen, wie ein sanfter Umgang funktioniert, musst du verstehen, warum es einen Unterschied macht, ob du versuchst, nett mit deinem Pferd umzugehen, oder Sanftheit wirklich verkörperst.

 

Was Nettigkeit von echter Sanftheit unterscheidet

Lass uns eine Unterscheidung treffen, die der Duden zwar so nicht führt, die uns aber helfen kann, klarer zu sehen.

Nettigkeit ist nicht Sanftheit.

Nettigkeit ermöglicht uns nicht, sanft zu sein.

Was nicht funktioniert ist Folgendes: Ab jetzt einfach netter, lieber, weniger streng mit deinem Pferd umzugehen – OHNE einen Ersatz für die Werkzeuge zu haben, die du zuvor genutzt hast, um sicherzustellen, dass der Alltag läuft.

Wir wollen nicht Nanette die Nette sein, weil uns Nettigkeit allein in eine Rolle drängt, die uns handlungsunfähig macht.

Was passiert, wenn du von heute auf morgen alles unterlässt, was mit Druck, Strafe und Konsequenz zu tun hat?

Du nimmst dir selbst alle bisherigen Möglichkeiten, auf das Verhalten deines Pferdes einzuwirken. Dadurch entstehen aus alltäglichen Aufgaben Probleme.

Wir müssen handlungsfähig bleiben. Und das bedeutet manchmal, auf Nettigkeit zu verzichten, um Sanftheit überhaupt entwickeln zu können, ohne dass zwischen Pferd und Mensch alles zusammenbricht.

Wenn ich zwischen Nettigkeit und Sanftheit unterscheide, dann ist Nettigkeit der Ausdruck eines Wunsches – lieb und ohne Gewalt und Zwang mit dem Pferd umgehen zu wollen. Dieser Wunsch kann dich klein machen. Dann nämlich, wenn du nicht weißt, wie du ihn zum Leben erwecken kannst.

Es entstehen Situationen, in denen du dir nicht zu helfen weißt. Wie sollst du damit umgehen, wenn dein Pferd sich weigert, vom Stall wegzugehen? Wie kannst du sanft bleiben, wenn dein Pferd rüpelig wird? Muss man das nicht unterbinden?

Fragen, auf die wir keine Antworten haben, lassen uns handlungsunfähig zurück. Wie auf Autopilot greift man auf alte Lösungen zurück, und bereut es danach. Ein Ruck am Strick hier, ein Klaps da – nicht, weil man es so will, sondern weil es keinen anderen Weg zu geben scheint.

Aber wie lässt sich dann Sanftheit im Unterschied zu Nettigkeit verstehen?

 

Wieso du Selbstachtung brauchst, um sanft mit deinem Pferd umgehen zu können

Sanftheit ist eine Kompetenz. Wenn wir Sanftheit verkörpern, dann erfordert das auch eine sanfte Einstellung uns selbst gegenüber. Diese Einstellung erfordert Selbstachtung.

Selbstachtung bedeutet, dass ich mir meiner Grenzen bewusst bin und anderen diese Grenzen kommuniziere. Selbstachtung bedeutet, dass ich mich im Einklang mit meinen Werten verhalte – also auch selbst meine Grenzen achte. Selbstachtung ist das Bewusstsein dafür, dass ich etwas wert bin. Aus diesem Bewusstsein entsteht wertschätzendes Verhalten mir selbst gegenüber. Das Gegenteil ist die Überzeugung, nichts wert zu sein oder sich seinen Wert erst erarbeiten zu müssen.

Was würdest du tun, wenn du 100%ig davon überzeugt wärst, dass du es wert bist, dass man deine Grenzen achtet? Wie würdest du deinem Pferd begegnen?

Selbstachtung hält uns davon ab, uns Pferden gegenüber wie Nanette die Nette zu verhalten – alles zu geben, nach nichts zu fragen und damit das gesamte gemeinsame Sein aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Pferde sanft trainieren und ausbilden zu wollen, ohne sich selbst zu achten, funktioniert maximal eine Zeit lang.

Wenn du dir von heute auf morgen alles verbietest, was dir bisher geholfen hat, den Umgang mit deinem Pferd zu gestalten, wirst du nett zu deinem Pferd sein – aber du wirst die Kompetenz und Selbstsicherheit vermissen lassen, die es braucht, damit dein Pferd DIR auf Augenhöhe begegnen kann.

Ein sanfter Umgang erfordert nicht nur den Wunsch, sondern auch das Wissen wie. Sonst schadet unser Verhalten unserer Selbstachtung und damit unserer inneren Stärke. Wir werden klein, wo wir innerlich wachsen müssten, um der Aufgabe gerecht zu werden.

Und um diese Aufgabe zu meistern, müssen wir verstehen, weshalb viele Pferde unkooperativ werden, wenn wir uns ihnen gegenüber netter verhalten.

 

Bevor du aufgibst: Verstehe, wie Nettigkeit Pferde zu widersetzlichem Verhalten erzieht

Pferde haben Ziele. Nicht solche Ziele wie die, die wir in unserem Fünf-Jahres-Plan festhalten oder auf unserem Vision Board an die Wand hängen. Sie haben Ziele, die aus dem jeweiligen Moment heraus entstehen: Sie wollen ihren Bedürfnisse nachgehen, ihren Ideen folgen und sich so verhalten, wie sie sich fühlen.

Die meisten Pferde dürfen genau das nicht. Sie müssen sich so verhalten, wie der Mensch es fordert. Sie dürfen nicht zum Gras, nicht an dem Äppelhaufen schnuppern, sollen schneller laufen, wenn ihnen nach langsam ist und sich nicht so aufregen, wenn sie nervös sind.

Aus Sicht des Pferdes halten die Menschen es ständig davon ab, das zu tun, was ihm wichtig ist.

Wenn du der Sanftheit mehr Raum geben willst, sagst du häufiger Ja zu deinem Pferd. Du lässt zu, dass es seinen Bedürfnissen nachgeht, dir seine Ideen mitteilt und vielleicht auch mal, dass es einer deiner Grenzen ziemlich nahe kommt.

Dein Pferd merkt, dass es plötzlich mehr darf. Es darf auf dem Spaziergang grasen und wenn es am Putzplatz rumhampelt, wird es nicht mehr gestraft.

Also zeigt es nun offen seine Emotionen und es fängt an, ganz deutlich zu zeigen, was es will und was es AUF KEINEN FALL will.

Trotz allem hast du wahrscheinlich noch immer eine Agenda. Du möchtest zumindest ein bisschen Bodenarbeit oder einen entspannten Spaziergang machen – oder vielleicht ist es einfach erforderlich, dass du zumindest die Hufe gegen diese hartnäckige Strahlfäule behandeln kannst.. Aber auch hier fordert dein Pferd seinen Willen ein. Und weil dieser Willen mit deinem Wunsch kollidiert, muss das Pferd gegen dich gehen.

So kommt es, dass Pferde ihre Menschen aus dem Weg schieben. Gegen den Strick büffeln, um da hinzugehen, wo sie hin wollen. Eingefroren stehenbleiben, weil sie nicht bereit sind, in die Reithalle zu gehen.

Weil wir sensiblen Pferdemenschen sanft sein wollen, verhalten wir uns nett: Gehen aus dem Weg, lassen die Pferde machen, reden ihnen gut zu.

Das an sich ist nicht das Problem (und kann manchmal genau richtige sein!).

Das Problem ist, dass das Pferd nun ständig an seine Ziele kommt, wenn es GEGEN den Menschen geht.

Verhalten, das zum Erfolg führt, wird wiederholt.

Wir bestärken das Pferd quasi dafür, dass es sich unkooperativ verhält. Es macht für das Pferd also gar keinen Sinn, dem Menschen und dessen Ideen Beachtung zu schenken.

Aber damit sind wir noch nicht am Ende.

 

Wie sich aus Widersetzlichkeiten aggressives Verhalten entwickelt – Die Teufelsspirale der Härte

Aus unkooperativem Verhalten kann schnell aggressives Verhalten entstehen. Ungewollt begibt man sich in eine Teufelsspirale der Härte. Wie kommt es dazu?

Das rüpelige, teils gefährliche Verhalten des Pferdes, das immer unkontrollierbarer wird, triggert beim Menschen Ängste und Wut.

Diese Emotionen sind nicht einfach “negativ”. Es hilft nicht, sie schlicht zu unterdrücken, denn sie haben wichtige Botschaften und Fähigkeiten für uns. Angst hilft uns dabei, uns zu fokussieren und Gefahren abzuwenden. Wut schreitet ein, wenn unsere Grenzen verletzt werden. Wir brauchen diese Emotionen! Schaden richten wir mit ihnen nur an, wenn wir ihre Energie gegen das Pferd richten, statt ihre Botschaften zu verstehen.

Wenn wir für einen sanften Umgang nicht gut ausgestattet sind, müssen unsere Emotionen hochfahren. So fallen wir in Momenten der Bedrohung und der verletzten Grenzen in alte, schützende Muster zurück. Man greift instinktiv auf das zurück, was früher funktioniert hat – Druck und Strafe. Sich durchsetzen. Das passiert, auch wenn wir uns fest vornehmen die Ruhe zu bewahren.

Die plötzlich wieder strafende, grobe Reaktion des Menschen führt beim Pferd zu Verwirrung und Stress. Es weiß nicht mehr, was es zu erwarten hat, weil der Mensch mal so und mal ganz anders reagiert. Dieser Stress äußert sich in “Überreaktionen”. Schnappen, Kopfschlagen, Steigen oder Bocken gehören jetzt zur Tagesordnung.

Natürlich triggert das im Menschen noch stärker das alte Muster, unerwünschte und gefährliche Verhaltensweisen zu strafen. Das Pferd muss verstehen, dass es das nicht machen kann. Die Strafe führt zu Stress (auch deshalb, weil es sehr schwer ist, effektiv zu strafen), der Stress zu Übersprungshandlungen, die weitere Strafen nach sich ziehen…

Es ist eine Teufelsspirale, aus der es nur einen Ausweg gibt.

 

Wie du Sanftheit möglich machst, auch wenn eure Beziehung gerade ein Gegeneinander ist

Schritt 1: Deine Aufgabe besteht darin, zu erkennen, dass sowohl dein Pferd als auch du Bedürfnisse habt. Der Weg in die Sanftheit beginnt damit, diese Bedürfnisse zumindest kurzfristig friedlich koexistieren zu lassen. Mache dir in jeder Situation Gedanken dazu, was deinem Pferd gerade wichtig ist. Wie kannst du das mit dem überein bringen, was dir in dieser Situation wichtig ist?

Schritt 2: Dieser Schritt wird so häufig übersehen. Dein Pferd sollte nicht mehr die Erfahrung machen, dass es sich lohnt, gegen dich zu gehen! Daraus kann kein Miteinander entstehen. Umgekehrt bedeutet das, dass es die Erfahrung machen muss, dass es sich lohnt, mit dir zu gehen. Auf dich zu achten, deinen Ideen eine Chance zu geben. Weil das dazu führt, dass du Raum für seine Bedürfnisse und Ideen schaffst.

Schritt 3: Ein Miteinander entsteht, wenn du eure Bedürfnisse und Wünsche langfristig in Einklang bringst. Wenn ihr gemeinsam dieselben Ziele verfolgt. Daran ist aber nur zu denken, wenn du die ersten beiden Schritte schon erledigt hast. Ihr müsst erst aus der Teufelsspirale raus, in der ihr euch gegenseitig nicht mit Verständnis begegnen und respektvoll miteinander umgehen könnt.

Wenn du Disharmonien zwischen deinem Pferd und dir wahrnimmst, fragst du dich wahrscheinlich, wie du diese Verhaltensprobleme auflösen kannst. Bleib gedanklich aber nicht an dieser Stelle hängen, sondern siehe über das Verhalten hinaus. Was liegt hinter diesem Verhalten?

Das Verhalten des Pferdes ist nur die Manifestation dessen, was sich in und zwischen euch gerade wirklich abspielt. Um diese Probleme aufzulösen, benötigst du Wissen über Bedürfnisse, Lernverhalten, Kommunikation, Motivation, Emotionen und über das richtige Mindset für die sanfte Pferdeausbildung.

Lerne, was es braucht, damit du sanft sein kannst.

Denn Sanftheit muss man können.

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